Die Seele und die Natur des Menschen

Die verhängnisvollste oder der einzige verhängnisvollste Zustandes des Menschen ist Opfer der eignen Natur zu sein

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DIE SEELE UND DIE NATUR DES MENSCHEN

Das Lebens zwingt uns immer zur Genauigkeit. Wir müssen immer konsequent und genau sein, denn wir sind für das Leben verantwortlich. Deshalb ist unsere Genauigkeit das einzige Maß in unserer Seele.

Die ruhige Seele hat eine unbewusste Kraft und diese Kraft bedingt so einen Frieden auch den Mitmenschen, den damit bedingen wir den Kontrapunkt.

Unser schlechtes Gewissen verursacht in unserer Seele Unruhe und folglich Ungewissheit und Unruhe auch unserem Mitmenschen.

Das schlechte Gewissen und die Ungewissheit zeigt und die Tatsache, dass unsere Seele unserer eigenen Natur nicht gewachsen ist.

Alle Informationen welche wir zu diesem Zeitpunkt benötigen, sind vor uns. Einzig was notwendig ist, ist dies, dass wir es schaffen dies zu entdecken und zu sehen. Und gleichzeitig ist uns alles verboren, wenn wir nur uns selbst stehen und nicht das, was vor uns ist.

Deshalb müssten wir unserer Seele vertrauen, dass sie alles beherrschen kann, was in uns fremd ist. Fremd ist uns aber alles, was uns die Natur verfasst hat. Anders gesagt, alles, was die Natur zusammen geworfen hat oder alles, was wir als physische Anwesenheit sehen, ist uns fremd.

Die Natur selbst funktioniert hat so wie sie funktioniert. Die Natur selbst hat keine Intelligenz, Herz und Mitgefühl, deshalb funktioniert sie ohne irgendein Erbarmen.

Wann mit aller Kraft ein Orkan vorbeizieht, zieht er die Bäume aus und bricht alles vor sich. Die Natur gibt auf nichts Rücksicht. Sie bricht nur, reißt, zeiht aus und vernichtet. Das ist Natur.

Deshalb muss man unterscheiden was unsere Seele und was unsere Natur ist. Wenn es nur möglich ist versuchen wir mit der Seele zu funktionieren (mit dem Verstand) und nicht mit der Natur (triebhaft).

Unsere Seele ist unsichtbar, denn sie ist das Jenseits oder der zeitliche Teil des Menschen. Deshalb kann die Seele die Konsequenz sehen, aber sie kann nicht die Ursache sehen.

So können wir aus unseren Konsequenzen sehen, wie unsere Seele herangewachsen ist. Soviel wie wir die Konsequenz oder uns selbst beherrschen können, um das ist unsere Seele reifer. Soviel wir es schaffen kompromisslos zu kämpfen und unsere Natur beherrschen oder unsere Unbekannte, ähnlich als würde wir mit einem völligen Fremden kämpfen und ihn beherrschen, soviel reifer und stärker ist unsere Seele.

Deshalb, wenn wir so dürfen und wir stark sind, dass wir unserer Unbekannten (unserem Körper) nicht gestatten, dass er uns auf den Wegen führt, wo wir selbst nicht hin wollen, dann sind wir genau für soviel frei.

Anders gesagt, wann unsere Seele so stark ist, dass sie es schafft unsere Natur zu beherrschen, sind wir frei. Dann ist unsere Natur, sagen wir wie eine Brille, nur noch unser Instrument für die Sammlung von bestimmten Situationen.

Gott lass nicht zu, dass unsere Natur der Herr unserer Seele wird. Wie ich gesagt habe, keine Natur hat Gefühle, Empfindungen usw., aber sie benötigt immer ein Opfer, damit sie sich aufrechterhalten kann oder in der Zeit im Gleichgewicht ist.

Das erste Opfer der Natur ist der Mensch selbst. Der einzige und der einzig verhängnisvolle Zustand des Menschen ist, ein Opfer der eigenen Natur zu sein. Deshalb hat der Mensch, als einziges Wesen eine Seele welche dem Geist äquivalent ist (Ähnlichkeit mit Gott) und damit einen freien Willen. So kann er mit der Analyse und mit dem eigenen Willen sich vor der eigenen Natur schützen.

Unsere Natur ist wie die andere Natur und wie die Natur jedes anderen. Deshalb soll unsere Natur herzlich und ergeben sein, damit sie viele gute Eigenschaften hat, welche sich mit der Zeit entwickeln werden.

Jedoch kann die Natur des Menschen sehr schön sein, es ist nur wichtig, dass nicht über ihn herrscht.

Deshalb bedeuten die natürlichen Maßstäbe beim Menschen nichts. Sie sind kein Maßstab für die Quantität, nicht für die Qualität und nicht für irgendwelche Weisheit. Der einzige Maßstab ist die Seele des Menschen. Denn der Mensch kann aufgrund seiner Natur nicht reifen, denn er reift und reift nur aufgrund seiner Seele heran.

So können wir nicht darüber reden, dass wir eine oder keine herzliche Natur haben. Denn keine Natur ist herzlich. Wir können aber eine herzliche und treue Seele haben.

Was ist Gewissen? Wir können unsere Natur vollkommen beherrschen, jedoch kann uns der Zeitpunkt unserer Schwachheit verraten. Dies spüren wir später als Gewissen.

Weil wir im Namen der Natur keine Bestimmung aufstellen können, kann im Körper eines erwachsenen Menschen eine Seele eines fünfjährigen Kindes sein. Seine Natur ist aber wie die Natur von allen anderen.

Das ist keinesfalls gut. Die Seele des Menschen müsste bei einem bestimmten Alter ein gewisses Gewicht haben und Zeichen irgendeiner Weisheit. Denn eine Seele ohne Gewicht ist eine leere Seele.

Wir können niemanden aufgrund seiner Natur richten, denn jede Natur kann grausam sein. Es ist einzig wichtig, wie wir unsere Seele ausbauen oder ausgebaut haben. Denn nur aufgrund unserer eigenen Seele werden wir gerichtet werden und am Ende werden wir es auch.

Wann unsere Seele nicht genug Gewicht hat, ist uns ein starker Glaube und das Gebet hilfreich.

Die Seele gewinnt an Gewicht, wenn wir mitfühlend sind und wir zu jemanden oder zu etwas eine ehrliche Beziehung haben. Deshalb betrügen wir unsere Mitmenschen und unsere Umgebung wegen unserer Schwächen nicht, welche uns unsere Natur verursacht.

Die Seele unterscheidet immer zwischen Freiheit und Unfreiheit. Die Natur ist aber immer ein Gesetz oder eine Regel. Deshalb können wir ewig der Sklave unserer Natur sein. Wir können aber nicht ein Sklave der eigenen Seele sein. Diese kann nur frei oder nicht frei sein.

Solange ihr die Natur ansagt, kann die Seele nicht frei sein. Aber, wenn die Seele einmal Freiheit kostet, dann wechselt sie niemals mehr die Freiheit mit der Sklaverei.

Unter allen Formen der Schöpfung ist nur der Mensch hochgestuft. Falls der Mensch seine Seele verliert, kehrt diese in ihre ursprüngliche Form zurück. Die Seele bleibt im Körper, welches stirbt und in die unendliche Welle weggeht.

Das passiert einem Menschen, welcher seine Seele ihm Mitmenschen nicht geboren hat und dies ist ein Verderben.

Die Seele ist wie ein Schmetterling, welcher auf dieser Welt aus seiner Larve geboren wird. Jeder Mensch gebärt seine Seele unter seinen Bedingungen. Trotzdem, dass alle Bedingungen eine Mischung aller Naturen ist, sind nicht einmal zwei Naturen gleich gesmischt – sie sind nicht identisch.

Deshalb wird niemand als gut oder schlecht geboren. Den unsere persönliche Natur oder Temperament sind nicht ein Maßstab des Guten oder des Schlechten. Deshalb sind wir nach der Geburt alle gleich. Wir alle sind als identische Seelen aus einer Geist jedoch mit der eigenen Natur geboren.

Das Problem besteht darin, dass wir uns Menschen mehr oder weniger nur mit unserer Natur beschäftigen. Deshalb wird die Bedrängnis des Konflikts zwischen der Seele und unserer Natur sich noch erhöhen.

Von jeder einzelnen Person und der Stärke seiner Seele wird es aber abhängig sein, ob diese ein ewiger Sklave ihrer Natur sein oder frei sein wird. Etwas ist sicher, die Bedrängnise der einzelnen Personen werden unerträglich werden.

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