Die natürliche Hierarchie

ADAM und EVA – Gott stellt dem Mann die Sicherheit dar, der Mann aber der Frau

Die-natürliche-Hierarchie
Die natürliche Hierarchie

In der Heiligen Schrift steht geschrieben, dass Gott zuerst Adam erschaffen hat.  Woraufhin er aus seinen Rippe Eva geschaffen hat. So ist symbolisch die Beziehung zwischen dem Mann und der Frau dargestellt und das grundlegende Unbekannte des gesamten Lebens oder Gottes. In dieser Beziehung stellt nämlich Gott die Gesamtheit dar, der Mann die Hälfte und die Frau das Viertel. Der Mann stellt die Hälfte Gottes dar, die Frau die Hälfte des Mannes.

Adam und Eva sind ein Gleichnis für die objektive und subjektive Welt des Menschen. Die Rippe ist aber ein Gleichnis für die Grundwelle oder Geflecht von objektiven (sachlich) und subjektiven (virtuell) Welten. So sind Adam und Eva ein Gleichnis für den ganzen Menschen. Denn der Mann (Adam) ist mehr an die Realität oder Objektivität gebunden, die Frau (Eva) aber auf die Virtualität oder Subjektivität.

Dieser Grundregel gemäß ist Adam direkt in das Leben oder zu Gott zugewandt (das grundlegende Unbekannte des Lebens). Eva ist in der Beziehung an den Gott oder die Realität mittelbar über Adam verbunden. Wegen dieser natürlichen Regel, waren alle großen Leute in Menschengeschlecht, welche neue Zeiten entdeckt haben. Die Männer (alle große Wissenschaftler, alle große Politiker, alle große Kündler und alle  Propheten).

So bildet Adam der natürlichen Grundregel gemäß die Gesamtheit oder das Gleichtgewicht mit dem Unbekannten des Lebens – mit Gott – Eva aber mit Adam.  In dem ist der Grund, warum Eva immer der Proband oder die Versuchung Adams war.

Auch in dieser Zeit ist die Frau jene, die den Mann versucht. Das Symbol des Probanden ist die Gerissenheit der Schlange. Adam muss in jeder Situation genug stabil sein, denn nur so kann er Eva einen mittelbare Beziehung mit der Unbekanten des Lebens ermöglichen. Wenn Adam in einem Augenblick nicht genug stabil ist und sich vom Herrn abwendet und Eva zuwendet, verlässt ihn Eva in diesem Augenblick. Das ist so als würde sie sagen: „Du bist nicht stark genug, dass du mir einen mittelbaren Kontakt mit der Unbekannten des Lebens oder der grundlegenden Sicherheit sicherstellst.“

Die Frau tanzte und testierte Adam mit dem Geschick von Eva. Er »egriff« und sagte: „Ich gebe dir was auch immer du wünscht, wenn du nur einmal für mich tanzt.“ Er war sicher, dass er ihr jeden Wünsch mit Leichtigkeit erfüllen könnte. Er rechnete auf ihre Intuition oder auf das, dass sie ihn dort versuchen würde, wo er am meisten verletzlich ist – auf dem Punkt, welcher dem Mann vor der Frau die Autorität Adams nimmt. Sie sagte: „Gib mir den Kopf von Johannes dem Täufer.“ 

Wenn der Mann in der natürlichen Stellung von Adam bleiben würde, würde er sagen: „Kopf ist Kopf«. Bringen sie das Tablett und schlagen sie ihr den Kopf ab.“ In diesem Fall würde Eva vor ihm auf die Knie fallen und ihm bis zum Tod dienen. So würde er die Beziehung mit Gott aufrechterhalten und sie würde über Adam einen mittelbare Beziehung und eine Sicherheit über Gott haben. Im Augenblick, wann er sich ihr zugewandt hat und ihr diente, hat er die objektive Regel der subjektiven unterstellt, deshalb hat er gesündigt.

Deshalb irren sich die Leute, wenn sie sagen: „Auch bei der größten Liebe kommt es zu Streit.“ Jede persönliche Verbindung zwischen Mann und Frau ist eine totale Kontradiktion oder Gegensatz. Ist eine kompromisslose Versuchung von Eva, dass sie die Grundsicherheit erreicht. Denn es ist in der Natur von eva, dass sie die Treue Adams gegenüber dem Leben versucht. Entweder wird er der Grundregel des Lebens treu bleiben oder er wird sich zu ihr drehen und ihre subjektive Welt bestätigen. Sofort, wann sich der Mann zur Frau umdreht und sich ihr unterstellt, ist er für sie tot.

Wann Adam der Satellit von Eva wird, ist es ähnlich, als ob sich die Sonne um die Erde drehen würde. Er wird zum Pantoffelhelden, deshalb hat die Frau nicht mehr die abgedeckte Beziehung mit der Unbekannten des Lebens – mit Gott.

Wer ist der Träger der Erbsünde? Wer hat die Erbsünde gemacht Adam oder Eva? Adam mittelbar über Eva. Eva ist nur seine Versuchung. Adam ist jener, der sich in seinem Namen und in Eva’s Namen entscheidet und die Sünde realisiert, welche sie bedingt. Er ist jener, welcher sich von Gott abwendet – zu Eva. Adam ist vor de Leben für sich verpflichtet, sowie gleichzeitig als Vermittler für Eva.

Wann die Beziehung zwischen Mann und Frau im Spiel ist, haben immer das männliche und weibliche Prinzip einen Kurzschluss. Wann in dieser Beziehung Eva ihre Richtung erpresst und Adam sagt: »Nein«, dann kann die Frau mit dem Prinzip von Eva auch aufs Messer gehen, wenn es notwendig ist. Auch, wenn sie wie eine Kobra zuschlägt, darf Adam seine Richtung nicht verlassen.

In jenem Augenblick, wenn der Mann seine Richtung verlässt und ihre annimmt, ist die Richtung assymmetrisch, deshalb ist Eva verloren. Wann Eva in die Richtung geht, welche Adam bestimmt hat, auch wenn sie in diese gezwungen wird, ist die Richtung kontrapunktisch und ihr entsteht eine Sicherheit. Im gegenteiligen Fall verschwindet die Sicherheit in ihr. Deshalb sagen sie: „Ich habe alles getan, was sie wollte, aber trotz allem hat sie mich verlassen.“ Normal.

Nach dem gleichen Prinzipt funktioniert die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Es ist nicht wichtig um was es geht, es ist nur wichtig, dass die Kinder in der Beziehung nicht die Eltern überwachsen. Sie müssen immer in der untergeordneten Stellung bleiben. Wenn die Eltern nachlassen und mit dem Kind eine »Partnerschaft« eingehen, verlieren sie die natürliche Autorität und das Kind verliert die grundlegende unterbewusste Sicherheit.

Worin besteht der Grund der drastischen Verringerung der Geburtsraten und der dratischen Erhöhung der Scheidungen? Das Problem besteht darin, dass die Eva’s bedrängen in weil das Tempo zu groß ist, verliert Adam die Nerven. Deshalb verlassen sie die Eva’s massenweise. Es ist nicht wichtig, warum Adam nachlässt. Auch wenn er wegen des Friedens nachlässt, ist in jenem Augenblick die Beziehung verloren.

Solange Adam genug stark ist, denkt Eva nicht darüber nach, wieviel Kinder sie gebären wird. Er wenn sich dieser sich zu ihr umdreht und sich ihr unterstellt, beginnt sie die Geburten zu planen.

Deshalb ist der Mann ein ewiger Schuldner vor Gott. Ungeachtet dessen wie die Beziehung mit der Person ist mit welcher er lebt- ungeachtet dessen ob er gewinnt oder verliert – er muss ein Diener gegenüber dem natürlichen Gesetz bleiben.

Ein Mann, welcher sich immer den Frauen unterstellt, ist nach diese Regel das gesamte Leben alleine. Denn er gibt immer ihrem Prinzip nach und kann als Adam nicht stehen, damit er damit seine Grundsicherheit rechtfertigen würde.

Sofort, wenn die Beziehung vom unpersönlichen oder objektiven Niveau auf das persönliche oder subjektive Niveau übersetzt wird, ist die Frau im Grundprinzip nicht ausgeglichen, deshalb fühlt sie sich verloren. Sie kann nur ausgeglichen sein, wenn ihr Adam dem Leben zugewendet ist. In gegenteiligen Fall ist dies nur eine kleine Welt oder ein individuelles Prinzipt in welchem Adam keine Möglichkeit hat.

Eva ist die dauernde Probandin von Adam und zu diesem Zweck wählt sie keine Mittel aus. In dem ist der Grund, dass sich die Frau schminkt, aufreizend kleidet usw. Wenn sie nicht beim Verstand landet – natürliche Unterstellung Adams, versucht sie das ihre mit Antrieb zu erreichen. Mit allen Mitteln versucht sie Adam zu animieren.

Die Adams sind in schwierigen Versuchungen ob sie die Beziehung mit dem Leben aufrechterhalten werden und damit den Evas die Sicherheit Gottes wiederspiegeln werden. Eva wird immer zu den genug starken Adam streben. Niemals zu jenem, welchen sie mit Leichtigkeit zu sich wenden kann. So einen Adam wirft sie wie einen Zigarettenstümmel weg. Auch, wenn sie physisch mit ihn zusammen bleibt, ist die Beziehung falsch aufgestellt, deshalb verschwindet zwischen ihnen der Grundfluid oder der Grundgedanke, welcher Bedingung für die Lebendigkeit der Beziehung ist.

Jener, welchen sie das ganze Leben nicht verändern kann, wird für sie ständig anziehend sein. Es besteht aber immer der Widerspruch des Prinzips und damit eine ständige Anspannung. In jenem Moment in welchem die Frau nicht mehr genug Sicherheit verspürt, fängt sie an zu beißen. Weil Eva nach dem Gesetz der Animation oder Abstraktion funktioniert, ist Adam dazu gezwungen ein Gleichgewicht zu suchen und muss nach dem Prinzip der Logik und der logischen Lösungen funktionieren.

So ziehen sich als die gegenteiligen Pole das männliche und das weibliche Prinzip an.  Das abstrakte Prinzip und das Prinzip der Logik. Nur so kann das abstrakte Prinzip dem Prinzip der Logik Farbe oder Inhalt geben.

Die Abstraktion ist eine Bedingung für die Intuition, deshalb kann Eva die Logik mit Intuition ersetzen. Das ist ein genauer freier Schütze. Nach dem natürlichen Gesetz sucht die Frau beim Mann Sicherheit, der Mann aber bei der Frau Hingabe. So sind das männliche und weibliche Prinzip vereint.

Die heutige Zeit

In der heutigen Zeit sind die Männer zu Schwächlingen geworden. Sie treiben lieber Sport und bauen sich eine Karriere auf, als sich in einer persönlichen Beziehung zu versuchen. Das ist eine menschliche Dummheit, denn wie kann man sich auf einem Fahrrad versuchen, wenn man sich nicht in einer persönlichen Beziehung kann.

Der Mann, welcher fast mit sich selbst beschäftigt ist und versucht gesund und richtig zu leben, zieht nach dem natürlichen Gesetz die Frau nicht an. Nach dem natürlichen Gesetz oder unterbewusst ziehen sie falsche Männer an – Männer, welche sich trauen. Denn der Mann muss ein Kavallerist sein – er muss ein Kämpfer mit dem Wind des Schicksals sein. Auch die Anzahl der Scheidungen steigt an, wegen des schwächer werdens der Männer.

Der männliche Stamm wird immer mehr anfällig und die Männer fallen mehrheitlich bei natürlichen Versuchungen. Denn das natürliche Gesetz besagt, dass der Mann immer einmal größer als die Frau bleiben muss. Er darf sich der Frau nicht anpassen, welche seine Hälfte darstellt, sondern muss auf seiner Position beharren, welche gleich einer zweifachen Frau ist, damit er mit ihr eine Gesamtheit bilden kann.

Die Frauen spielen mit der Mode, dem Schminken und der Gestikulation nur und all dies verwenden sie als Mittel um die Männer zu versuchen. Tatsächlich unterliegen sie dieser Kultur nicht. Im Grunde sind sie immer nur Frauen, welche die vorhandenen Mittel verwenden. Das Problem der Männer ist aber, dass sie der eigenen Kultur unterliegen. Sie werden scheinbar ruhig, kulturell und intellektuell und damit unnatürlich. Deshalb bleiben die Frauen in dieser Zeit mehr natürliche Wesen als die Männer.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.